Pflanzenmarkt und Einheitsbuddeln der CDU Seth erfolgreich

Hatten Spaß beim Pflanzenmarkt und Einheitsbuddeln: Gastgeberin und Seths  stellvertretende Bürgermeisterin Maren Storjohann, Katja Rathje-Hoffmann MdL, Gero Storjohann MdB , Kreispräsident Claus Peter Dieck, und Seths CDU Vorsitzender Jan Kemmerich (Vlnr.).

Seth – Trotz Dauerregen und kühler Witterung trafen sich ca. 60 Besucher zum CDU Pflanzenmarkt im Garten von Maren und Gero Storjohann in Seth.

Höhepunkt war in diesem Jahr das fröhliche Pflanzen eines Wallnussbaums durch den Sether Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann in der kleinen Parkanlage gegenüber vom Haus der Familie Storjohann. Die Aktion ist Teil des Einheitsbuddelns zum Tag der Deutschen Einheit.

In Zelten und Holzhütten waren ein Kuchenbuffet, der Nistkastenbau-Treff und ein Blumenkranzbinder-Workshop unter der Leitung von Nicole Kemmerich sowie der Pflanzenmarkt zum Tauschen und Mitnehmen umlagert.

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Mehr als 12 Millionen Euro aus dem Digitalpakt für die öffentlichen Schulen im Kreis Segeberg

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Gute Nachrichten für die Schulen im Kreis Segeberg: „Die Mittel aus dem Digitalpakt sind freigegeben und können ab sofort für den Aufbau, die Erweiterung und die Verbesserung der digitalen Infrastruktur der öffentlichen Schulen im Kreis verwendet werden“, so der CDU-Landtagsabgeordnete aus Henstedt-Ulzburg Ole-Christopher Plambeck.

Insgesamt stünden den Schulen in Schleswig-Holstein 142 Millionen Euro zur Verfügung – das sei ein großer Schritt nach vorn bei der Digitalisierung, so Plambeck weiter. „Im Kreis könne sich vor allem die Stadt Norderstedt mit über 2,9 Millionen Euro Fördermittel freuen“, so die Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann. Aber auch viele kleinere Gemeinden würden bedacht“, so die CDU-Abgeordnete.

Das Förderprogramm gelte rückwirkend ab 17. Mai dieses Jahres und laufe bis 2024. „Damit haben die Träger der öffentlichen Schulen ausreichend Zeit, sinnvoll die Digitalisierung in den Schulen zu planen“, erläutern Plambeck und Rathje-Hoffmann. Zu berücksichtigen sei auch, dass auch ein Eigenanteil in Höhe von 15 Prozent zu tragen sei, der aber in finanzschwachen Kreisen, Städten und Schulen entfalle.

„Die Förderrichtlinie zeigt, dass es der CDU-Bildungsministerin Karin Prien ernst ist mit dem Digitalpakt an den Schulen“, betonen Plambeck und Rathje-Hoffmann. „Jetzt herrsche Planungssicherheit für den digitalen Weg in die Zukunft für mehrere Tausend Schülerinnen und Schülern an den Schulen in unserem Kreis“, so die beiden CDU-Abgeordneten abschließend.

Diese Schulträger im Kreis Segeberg profitieren vom Digitalpakt:

Schulträger:

Amt Boostedt-Rickling 354.847 €

Amt Leezen 241.848 €

Gemeinde Alveslohe 45.000 €

Gemeinde Ellerau 86.605 €

Gemeinde Fahrenkrug 45.000 €

Gemeinde Großenaspe 45.000 €

Gemeinde Henstedt-Ulzburg 1.124.154 €

Gemeinde Trappenkamp 377.686 €

Kreis Segeberg 2.560.256 €

Schulverband Bad Bramstedt 682.223 €

Schulverband Bad Segeberg 760.643 €

Schulverband Amt Itzstedt 281.737 €

Schulverband Kaltenkirchen 563.914 €

Schulverband Nützen/Lentföhrden 90.000 €

Schulverband Schlamersdorf/Amt Trave-Land 52.107 €

Schulverband Schmalfeld-Hasenmoor-Hartenholm 90.000 €

Schulverband Sventana Bornhöved 178.961 €

Stadt Bad Bramstedt 286.409 €

Stadt Bad Segeberg 725.545 €

Stadt Kaltenkirchen 589.348 €

Stadt Norderstedt 2.935.042 €

Stadt Wahlstedt 228.911 €

Die Finanzierung des Digitalpaktes ist eine Gemeinschaftsleistung von Bund und Land. Damit der Bund die Länder bei der Schulausstattung unterstützen kann, mußte dafür das Grundgesetz geändert werden.  Der Bund übernimmt 90 % und das Land 10 % der Kosten.

 

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Sonntag zum Pflanzenmarkt der CDU Seth

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Neue Anfangszeiten für TTT und Mitgliederparteitag

Die Anfangszeiten für die CDU Kreismitgliederversammlung und dem vorgelagerten Talk Treff Trappenkamp  der Vereinigungen wurden vorverlegt. Es besteht die Chance, dass der Ministerpräsident, unser CDU Landesvorsitzender Daniel Günther an beiden Veranstaltungen kurzzeitig trotz eines engen Terminplans teilnehmen kann.

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Hinweis vom CDU-Landtagsabgeordneten Plambeck brachte über 9.800 Euro Zuschuss

Landtagsabgeordneter Ole-Christopher Plambeck und Holger Hövermann von KiWeBu e.V.

Wiemersdorf/Todesfelde – Der Verein KiWeBu Kinder-Werkstatt-Bund e.V. mit Sitz in Wiemersdorfbetreibt auf einem ca. drei Hektar großen Areal in Todesfelde einen Barfußpfad. Auf dem ca. 1.000 Meter langen Pfad begehen Kinder, Jugendliche und Erwachsene über Holzschnitzel, Sand, Tannenzapfen, Glasscherben, Muscheln und vielen anderen Untergründen. Ebenso geht es durch Moor, Schlick und Lehm.

„Unser Verein KIWEBU hat es sich zur Aufgabe gemacht eine Erlebenspädagogik in und mit der Natur anzubieten, in der Kinder und Jugendliche reiche Erfahrungen mit ihren Sinnen machen können. Diese Sinneserfahrungen sind außerordentlich wichtig für eine gesunde Entwicklung“, so Holger Hövermann, der den Verein mit seiner Familie betreibt.

Gerade in Zeiten der Smartphones und der e-Gaming-Angebote ist es wichtig, besonders Kindern und Jugendliche die Erfahrung mit der Natur näher zu bringen.

„Diese Möglichkeit möchten wir verstärkt auch Menschen mit Behinderung näher bringen. Dies hat aber auch zur Folge, dass wir das ein oder andere umbauen müssen und dass wir eine barrierefreie Toilette auf Kompostbasis bauen wollen“, so Hövermann.

Der CDU-Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck besuchte den Verein und machte dabei den Hinweis, dass das Land einen Fonds für Barrierefreiheit auf den Weg gebracht hat. „Insgesamt stehen Fördermittel in Höhe von 10 Millionen Euro bereit, um die Barrierefreiheit im Land voranzutreiben“, so der Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck.
Plambeck schickte dem Verein die Antragsunterlagen zu, die sofort ausgefüllt und nach Kiel geschickt wurden. In der vergangenen Woche kam dann der positive Zuwendungsbescheid mit einer Summe von 9.829,40 Euro direkt aus der Staatskanzlei. „Der Zuschuss hilft uns sehr, die barrierefreie Toilette zu bauen“, so Holger Hövemann.

„In der heutigen Zeit ist es wichtig Barrieren abzubauen und jedem Menschen den Zugang zu öffentlichen Einrichtungen zu ermöglichen. Das hilft auch älteren Menschen oder Eltern mit Kinderwagen“, so Plambeck.

Neben dem Verein KiWeBu e.V. bekommen aus dem Kreis Segeberg die Ev.-luth. Kirchengemeinde Sülfeld 29.076,28 Euro und die Ev.-luth. Kirchengemeinde Stuvenborn-Seth-Sievershütten 17.595,88 Euro für Maßnahmen zur Barrierefreiheit.

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