Bürgermeisterin Maren Storjohann packt das schnelle Internet für Seth entschlossen an!

Bürgermeisterin Maren Storjohann wird für Mittwoch, dem 20. März 2013 alle Einwohner der Gemeinde zu einer wichtigen Einwohnerversammlung in den Friesenhof einladen. Der Breitbandausbau für Seth mit FttH-Technologie rückt in greifbare Nähe. Die Deutsche Glasfaser informierte auf Anregung der CDU-Fraktion am Montag die Fraktionen von CDU, SPD und FWS über den beabsichtigten Ausbau in unserer Gemeinde Seth. Demnach kann mit den Erdarbeiten bereits im Juni 2013 begonnen werden. Voraussetzung ist eine vertragliche Interessenbekundung von 60 %  aller Hauhalte in Seth innerhalb von 10 Wochen, also bis zum 29.Mai 2013. Neu gegenüber dem bisherigen Konzept von SACOIN ist, daß die Gemeinde Seth keinerlei finanzielles Risiko übernehmen muß. Die Deutsche Glasfaser Gruppe ist finanzstark und von ihrem bereits mehrfach realisiertem Konzept so überzeugt, daß  keinerlei Regreßforderungen gegenüber der Gemeinde im Vertragswerk vorgesehen sind.

Die CDU Seth wird sich aktiv an der Überzeugungsarbeit für das schnelle Internet per Kabel in jeden Sether Haushalt beteiligen. Falls Sie Interesse haben, sich an dieser Werbeaktion zu beteiligen, so wenden Sie sich gerne vorab an unsere Bürgermeisterin Maren Storjohann. Alle Werber werden speziell als Multiplikatoren eine Schulung erhalten.

© matthias21 - Fotolia.com

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Zum Hintergrund: Schon zur Kommunalwahl 2008 hatten sich CDU und SPD für die FttH-Technologie ( FttH – Fibre to the Home ) der Fa. SACOIN ausgesprochen. Eine LTE-Technologie oder eine Aufrüstung der alten Kupferleitungen hielten wir nicht für zukunftsträchtig genug. Zumal die Aufrüstung der Kupferleitungen mit einem stattlichen Beitrag von ca. 240.000 €  aus dem Haushalt der Gemeinde bezahlt werden sollte. Dieser sechsstellige Zuschuß für die Telekomlösung hätte die Gemeinde an die Grenze der Kreditfähigkeit geführt. Unvorhersehbare Ausgaben für Kindergarten, Schule und energetische Erneuerungen wäre dann nicht mehr möglich gewesen. Die FWS war bereit, diesen riskanten, teuren und halben Schritt zu gehen. CDU und SPD haben sich, wie sich jetzt zeigt, richtig entschieden und diese kurzsichtige Politik der FWS abgelehnt. Der Weg mit dem Wegezweckverband war auch eine gute Möglichkeit, um zum Ziel zu kommen. Der jetzt aufgezeigte Weg der Deutsche Glasfaser Gruppe ist der schnellere und kostengünstigste Weg.

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